So groß ist der Leistungsunterschied zwischen Indoor- und Outdoor-Training

So groß ist der Leistungsunterschied zwischen Indoor- und Outdoor-Training

Viele Athlet/innen von euch kennen das Problem:
Draußen fühlen sich 300 Watt „machbar“ an und auf der Rolle werden daraus plötzlich 270 oder weniger. Entsprechend häufig hören wir im Coaching die Frage:

„Warum bekomme ich meine Outdoorleistung indoor einfach nicht umgesetzt?“

Die kurze Antwort ist Weil Indoorleistung und Outdoorleistung nicht direkt vergleichbar sind. Die lange Antwort, inklusive Studienlage und eigenem Praxistest bekommst du in diesem Artikel.

Der Schweiß fliest und Indoor wird alles gegeben!

Der Leistungsunterschied von 8–10 % völlig normal.

Aus Coachingsicht kann ich dich erst einmal beruhigen. Ein Leistungsunterschied von etwa 8–10 % zwischen draußen und drinnen ist absolut üblich.

Ein Beispiel:
– 200 Watt draußen
– fühlen sich indoor eher wie 180–185 Watt an

Das ist kein Zeichen von schlechter Form, mangelnder Motivation oder falschem Training, sondern hat physikalische und physiologische Gründe.

 

Warum ist Indoor-Training anstrengender?

1. Permanente Belastung (kinetische Energie). Indoor trittst du ohne echte Entlastungsphasen:
– kein Rollen zur Kreuzung
– kein Kurvenfahren, wo du rausnimmst
– kein kurzes Aussetzen der Pedale

Gerade im ERG-Modus gibt die Rolle den Widerstand vor und du musst permanent Leistung bringen.
Draußen entstehen dagegen automatisch kleine Pausen („Junk Miles“), selbst bei ambitionierten Ausfahrten.

Das Ergebnis ist eine höhere metabolische Dauerbelastung indoor.

2. Fehlende Thermoregulation Der zweite große Faktor ist die Kühlung. Auch mit mehreren Ventilatoren lässt sich der echte Fahrtwind draußen nicht simulieren.
Die Folge:
– steigende Körperkerntemperatur
– höhere Herzfrequenz
– schnelleres Ermüden

Selbst bei optimalen Bedingungen (18 °C im Raum) fehlt der entscheidende Kühlfaktor.

3. Weniger Positionswechsel. Indoor sitzen viele Athleten/innen fast durchgehend.
– kein Wiegetritt
– kein Druckwechsel
– kaum Variation der Muskelaktivierung

Draußen, vor allem am Berg oder bei intensiven Abschnitten, wird deutlich häufiger im Stehen gefahren. Auch das reduziert subjektiv die Belastung.

Passender Abschnitt für den Outdoorvergleich ist die Rosstrappe bei Thale mit stabilen Steigungswerten!

Was sagt die Wissenschaft? Die Studie von Lipski (2022)
Eine sehr spannende Studie von Elliot Lipski (2022) hat genau diesen Vergleich untersucht.

Studiendesign:
– 14 männliche Profi-Radfahrer (UCI-Niveau)
– Ø Alter: 20,9 Jahre
– Ø Gewicht: 68,1 kg
– 2 Indoor-Tests, 2 Outdoor-Tests
– innerhalb von 14 Tagen

Zentrales Ergebnis:
Outdoor-Leistung war bei allen Athleten höher als Indoor-Leistung. Der Leistungsunterschied lag, je nach Belastungsdauer, bei 5 bis 10 %.

Besonders interessant:
– kurze Belastungen (1–3 Minuten) geringe Abweichungen
– längere Belastungen (14–25 Minuten) deutlich größere Unterschiede
– teilweise 40–50 Watt Differenz

Je länger die Belastung, desto größer wird also die Differenz.

Mein eigener Praxistest: Indoor vs. Outdoor
Um das Ganze nicht nur theoretisch zu betrachten, habe ich selbst einen Vergleichstest durchgeführt:
– 60 Sekunden All-Out
– 180 Sekunden All-Out
– einmal indoor, einmal outdoor

Ergebnisse 60 Sekunden:
– Indoor: 487 Watt
– Outdoor: 503 Watt
→ +3,3 % outdoor

Ergebnisse 3 Minuten:
– Indoor: 331 Watt
– Outdoor: 345 Watt
→ klarer Unterschied zugunsten draußen

Vergleicht man zusätzlich meine Saisonbestleistung, wird der Effekt noch deutlicher.

3-Minuten-PB Outdoor: 381 Watt → Indoor-Test: 331 Watt → minus 15 % Unterschied

Auch hier bestätigt sich je länger die Belastung, desto größer der Leistungsunterschied.

Was heißt das für dein Training?

1. FTP und Zonen Indoor anpassen. Gerade im hohen Intensitätsbereich (VO₂max, Schwelle, lange Intervalle) solltest du:
– Indoor-FTP ggf. 3–5 % reduzieren
– Leistungszonen separat für indoor definieren

Im Grundlagenbereich (L1–L3) passt das meist noch gut, darüber hinaus oft nicht mehr.

2. Qualität vor Ego. Viele Athleten/innen versuchen krampfhaft, ihre Outdoor-Werte auch Indoor zu „erzwingen“.
Das führt häufig zu:
– abgebrochenen Intervallen
– Frust
– sinkender Trainingsqualität

Lieber etwas weniger Watt, dafür saubere Einheiten.

3. Es gibt auch Ausnahmen. Ja, es gibt Athleten/innen, die indoor bessere Werte fahren als draußen. Dann sollte man genau hinschauen:
– Kalibrierung der Leistungsmesser
– äußere Bedingungen outdoor
– mentale Faktoren (Ablenkung vs. Laborbedingungen)

Kurz bevor die Lichter ausgehen 🙂 All-Out ist immer eine Grenzbelastung.

Fazit: Indoor ≠ Outdoor und das ist völlig okay. Indoor- und Outdoor-Training haben beide ihre Berechtigung.

Outdoor:
– natürliche Bewegungsabläufe
– höhere Maximalleistungen
– Motivation durch Umgebung & Gruppe

Indoor:
– maximale Kontrolle
– hohe Trainingsqualität
– unabhängig von Wetter & Verkehr

Eine Leistungsdifferenz von 8–10 % indoor ist normal und kein Grund zur Sorge.

Wenn du diese Unterschiede akzeptierst und dein Training entsprechend anpasst, holst du aus beiden Welten das Maximum heraus.


Du möchtest deine Indoor- und Outdoor-Leistung gezielt aufeinander abstimmen und endlich konstante Fortschritte sehen?
Dann unterstütze ich Dich gemeinsam mit Laurin und Sebastian in unserem 1:1 Athleten Coaching mit individueller Trainingsplanung, persönlichem Feedback und klarer Struktur statt Rätselraten. Alle Infos zum Coaching findest du HIER wir freuen uns auf dich im Team. 


Sportliche Grüße,
Coach Kenny

 

Training über die Feiertage – So nutzt Du deine Zeit richtig!

Training über die Feiertage! Wie du die Weihnachtswoche sinnvoll für deine Saison 2025 nutzt! Egal wie viel Zeit du hast.

Die Weihnachtszeit stellt viele Ausdauerathlet/innen jedes Jahr vor dieselbe Frage:
Trainieren oder regenerieren? Struktur oder einfach nur irgendwie bewegen?

Aus trainingswissenschaftlicher Sicht ist die Antwort differenziert. Die Tage zwischen den Jahren sind weder „verlorene Zeit“ noch automatisch die perfekte Phase für Höchstform. Richtig genutzt, können sie jedoch einen wichtigen Baustein für deine Grundlage im neuen Jahr darstellen. Das ist abhängig von deinen zeitlichen und sozialen Rahmenbedingungen.

Im Folgenden zeige ich zwei typische Szenarien und gebe dir eine klare Anleitung für die Weihnachtswoche.

Grundprinzip: Weihnachten ist kein Sonderfall im Training

Zunächst ein wichtiger Punkt:
Der Körper kennt keine Feiertage. Anpassungen entstehen durch Belastung, Erholung und Kontinuität und nicht durch Kalenderwochen.

Die Weihnachtswoche eignet sich deshalb entweder
– für einen gezielten Volumenreiz oder
– für eine ökonomische Erhaltung bzw. leichte Weiterentwicklung deiner Leistungsfähigkeit

Beide Varianten sind sinnvoll, wenn es zu deiner Lebensrealität passt.

Ab in den Wald! Das Training im Gelände schafft Abwechslung zum Alltag auf der Straße!

Athlet A: Viel Zeit! Nutze deine Zeit bewusst für Volumenblock zur Festigung der Grundlage.

Du hast zwischen den Feiertagen viel Zeit, wenig Verpflichtungen und kannst dein Training flexibel gestalten? Dann ist diese Woche prädestiniert für einen ruhigen Volumenblock.

Ziel
– Erhöhung des aeroben Trainingsumfangs
– Verbesserung der mitochondrialen Dichte
– Festigung der Fettstoffwechselkapazität

Kurz gesagt: Grundlage legen und nicht Form erzwingen.

Trainingscharakter
– Hoher Anteil an niedrigintensivem Training (Leistungszone 1–2 bei z.B. 60-75% vom FTP)
– Lange, gleichmäßige Einheiten
– Geringe bis moderate Intensität
– Fokus auf Umfang, nicht auf Härte

Ein Konzept wie „Festive 500“ (500km zwischen Heiligabend und Silvester) kann hier sehr gut passen. Die Voraussetzung:  Du bringst bereits eine solide Basis mit.

Beispielhafte Umsetzung
– 4–6 Trainingstage
– 2–3 längere Einheiten (3–4 h Rad oder entsprechende Kombinationen)
– Optional: ein moderates Schwellen- oder Tempointervall zur muskulären Aktivierung
– Bewusst keine hochintensiven VO₂max-Reize

Wichtig:
Mehr Training bedeutet nicht automatisch mehr Anpassung. Schlaf, Ernährung und aktive Regeneration entscheiden darüber, ob dieser Block wirkt oder nur Ermüdung erzeugt.

Athlet B: Wenig Zeit, aber eine klare Prioritäten. Effektives Training trotz Familie, Arbeit und Verpflichtungen.

Viele Athlet/innen erleben die Weihnachtszeit genau gegenteilig. Die Familie, Kinder, soziale Termine, Bereitschaftsdienst oder Arbeit lassen kaum Trainingszeit zu.

Die gute Nachricht: Auch mit wenig Zeit kannst du sinnvoll trainieren.

Ziel
– Erhalt der aeroben Leistungsfähigkeit
– Setzen gezielter Reize mit minimalem Zeitaufwand
– Kein zusätzlicher Stress durch unrealistische Pläne

Trainingscharakter
– 2–4 kurze, strukturierte Einheiten
– Klare Intensitätsverteilung
– Qualität vor Quantität

Beispielhafte Umsetzung
– 2 intensive Kerneinheiten (z. B. Schwelle oder VO₂max, 45–60 min)
– 1 lockere Einheit zur Durchblutung und Regeneration
– Optional: Krafttraining oder Athletik (20–30 min)

Studien zeigen klar:
Gezielte hochintensive Reize können bei begrenzter Zeit einen Großteil der Leistungsfähigkeit erhalten und teilweise sogar verbessern.

Entscheidend ist nicht die perfekte Woche, sondern Kontinuität ohne mentalen Druck!

Laurin ist Kandidat für Variante 1. Volumen und Stunden werden gesammelt bei Wind & Wetter.

Was du in beiden Fällen vermeiden solltest

Unabhängig vom Szenario gilt:

  • ❌ Training „zwischen Tür und Angel“ ohne Plan
  • ❌ Zu hohe Intensität bei gleichzeitigem Schlaf- und Ernährungsdefizit
  • ❌ Schuldgefühle bei verpassten Einheiten

Weihnachten ist kein Leistungsnachweis, sondern ein Baustein im gesamten Trainingsprozess.

Fazit: Dein Training sollte zu deinem Leben passen und nicht umgekehrt

Die Weihnachtswoche kann:
– ein sinnvoller Volumenblock sein
– oder eine effiziente Erhaltungsphase

Beides bringt dich weiter und wenn es strukturiert geplant ist.

Genau hier liegt der Unterschied zwischen „irgendwie trainieren“ und gezielt vorbereiten.

👉 Deine nächsten Schritte

Wenn du:
– unsicher bist, welcher Ansatz für dich aktuell sinnvoll ist
– einen individuellen Plan für die Feiertage möchtest
– oder langfristig strukturiert und stressfrei trainieren willst

👉 Dann ist unser Coaching der nächste logische Schritt.

Wir unterstützen dich mit:
– individueller Trainingsplanung (auch bei wenig Zeit)
– persönlichem Austausch im 1:1 Coaching
– klarer Struktur statt Trainingschaos

Melde dich jetzt hier bei uns und starte vorbereitet ins neue Jahr, statt im Januar wieder von vorne zu beginnen.

Sportliche Grüße, Kenny

Mallorca oder Teneriffa – Welches Bike Camp passt zu dir?

Mallorca oder Teneriffa: Welches Bike Camp passt zu dir?

Mallorca oder Teneriffa? Entdecke die Unterschiede, Vorteile und Highlights beider Trainingslager und finde heraus, welches Camp perfekt zu deinem Saisonstart passt.

Warum ein Bike Camp für dich der perfekte Saisonstart ist

Du willst 2026 richtig durchstarten? Dann ist ein Bike Camp genau das Richtige für dich. Während zuhause noch Regen, Kälte und Dunkelheit den Trainingsalltag erschweren, rollst du auf Mallorca oder Teneriffa schon unter der Sonne über perfekte Straßen. Ein Trainingslager gibt dir die Möglichkeit, kilometerweit im Sattel zu sitzen, dich von der Gruppe mitziehen zu lassen und mit einem fetten Grinsen im Gesicht abends ins Hotel zurückzukommen.

Die Abfahrt nach Sa Calobra (Mallorca) wartet mit bestem Panorama und auf dem Rückweg 10km mit 710hm!

Mallorca Bike Camp – der Klassiker mit mediterranem Flair

Mallorca ist das Herzstück des europäischen Radsports. Stell dir vor: Du fährst am Meer entlang, die Sonne scheint dir ins Gesicht, der Duft von Orangenblüten liegt in der Luft. Und dann wartet sie die legendäre Abfahrt und die Serpentine von Sa Calobra.

Deine Vorteile auf Mallorca
– Vielfalt pur: Flache Küstenstraßen, sanfte Hügel und Gebirgsanstiege
– Mediterrane Atmosphäre: Mandelblüte, Orangenhaine und kleine Bergdörfer
– Optimale Reisezeit: Ab März kannst du bei mildem Klima trainieren
– Radfahrer-Paradies: Hotels, Cafés und Infrastruktur speziell für dich

Mallorca passt zu dir, wenn du im Frühjahr die Basis für deine Saison legen und gleichzeitig Urlaubsfeeling genießen möchtest.

Mallorca Bike Camp: Hier geht’s zur Anmeldung

Teneriffa Bike Camp – Training zwischen Vulkanen und Wolken

Teneriffa ist intensiver. Hier heißt es längere Anstiege, mehr Höhenmeter, mehr Abenteuer. Während andere im Januar noch die Rolle im Keller treten, fährst du schon durch subtropische Täler, vorbei an Bananenplantagen und irgendwann geht’s rauf, hoch bis auf über 2.000 Meter Höhe am Teide. Oben angekommen blickst du über die Wolken. Unvergesslich.

Deine Vorteile auf Teneriffa
– Lange Klettereinheiten: Perfekt, wenn du deine Ausdauer stärken willst
– Spektakuläre Natur: Vulkanlandschaft, Pinienwälder und Hochplateaus
– Ganzjährig Sonne: Optimale Bedingungen mitten im Winter
– Höhenmeter satt: Anspruchsvolles Training für ambitionierte Fahrer:innen
– Teneriffa passt zu dir, wenn du schon früh im Jahr Kilometer und Höhenmeter sammeln willst und keine Angst vor langen Anstiegen hast.

Mallorca vs. Teneriffa – der direkte Vergleich

KriteriumMallorca 🚴‍♂️Teneriffa 🚵‍♀️
ReisezeitFrühjahr (März–Mai)Winter (Jan–Feb)
SchwerpunktGrundlagen + AbwechslungGrundlagen + Höhenmeter
TopografieFlach, hügelig, GebirgeVor allem bergig, lange Anstiege
AtmosphäreMediterran, entspanntSpektakulär, rau, intensiv
Ideal fürEinsteiger & FortgeschritteneFortgeschrittene & Ambitionierte

Fazit: Beide Camps bringen dich voran
– Mallorca schenkt dir mediterranes Lebensgefühl, abwechslungsreiche Routen und legendäre Anstiege.
– Teneriffa fordert dich mit langen Kletterpassagen, spektakulärer Natur und besten Bedingungen mitten im Winter.

Egal, wofür du dich entscheidest: In beiden Camps erwarten dich eine Woche voller Training, Spaß, Gemeinschaft und Coaching und du kommst deinem Saisonhöhepunkt garantiert näher.

Dein Platz im Bike Camp wartet!

Mallorca Bike Camp: 14.03. – 21.03.2026 und 21.03. –28.03.2026 Hier geht’s zur Anmeldung
Teneriffa Bike Camp: 31. Januar – 07. Februar 2026 Hier geht’s zur Anmeldung
Die Plätze sind limitiert also sichere dir rechtzeitig deinen Start in die Saison!

Sportliche Grüße, Kenny

Die richtige Radbekleidung in der Übergangszeit – so bleibst du warm, trocken und leistungsfähig

Die richtige Radbekleidung in der Übergangszeit. Wir zeigen dir wie du warm, trocken und leistungsfähig bleibst!

Wenn der Sommer sich verabschiedet, wird das Radfahren zur kleinen Herausforderung. Morgens ist es frisch, mittags warm, und abends weht oft ein kalter Wind. Genau jetzt ist die richtige Bekleidung entscheidend, um nicht zu frieren oder zu überhitzen.
Viele Athlet/innen kennen das Problem. Am Start ist es kühl, man zieht sich zu dick an, schwitzt und kühlt nach der Einheit schnell aus. In der Folge droht der sogenannte „Open-Window-Effekt“. Das Immunsystem ist nach der Belastung geschwächt und anfälliger für Erkältungen.

Damit du in der Übergangszeit richtig gekleidet bist, erklären wir dir, worauf es ankommt und wie du mit dem Zwiebelprinzip und unserer neuen Sporformance-Kollektion optimal durch Herbst und Frühwinter kommst.

Hier kommt ihr zum Bestellformular für unsere Winter-/Übergangskollektion: Zum Formular!

Kühl war es auch die ersten Tage bei unserem Trainingslager im Ötztal.

Das Zwiebelprinzip – die Basis für cleveres Bekleiden

Das Zwiebelprinzip bedeutet mehrere dünne Schichten statt einer dicken. Der Vorteil dabei ist jede Lage hat eine Funktion z.B. Feuchtigkeit abtransportieren, Wärme speichern oder Wind abhalten. So bleibst du trocken und kannst bei Bedarf einfach eine Schicht öffnen oder ausziehen.

Ein Beispiel:
Du startest bei 12 °C mit einem kurzen Trikot, Armlingen und der Weste. Bergauf öffnest du den Reißverschluss, um Hitze entweichen zu lassen, bergab schützt die Weste wieder vor Fahrtwind. So bleibst du warm, aber nicht nassgeschwitzt.

Wichtig: Achte darauf, dass die innerste Schicht eng anliegt und Schweiß schnell aufnimmt. Eine nasse Basisschicht ist der häufigste Grund für Auskühlung.

Accessoires: Kleine Helfer, große Wirkung

In der Übergangszeit machen Accessoires oft den entscheidenden Unterschied. Ein Bufftuch schützt Nacken und Hals, kann bei Bedarf über Mund oder Ohren gezogen werden. Eine dünne Mütze unter dem Helm verhindert Wärmeverlust über den Kopf und passt in jede Trikottasche, wenn es wärmer wird. Armlinge und Beinlinge sind das perfekte Tool, um spontane Temperaturänderungen abzufangen. Auch Handschuhe und Überschuhe sorgen für Komfort: kalte Hände und Füße bedeuten meist das frühe Ende einer Einheit.

Unser Tipp: Lieber etwas zu viel dabeihaben – Armlinge und Buff wiegen kaum etwas, können aber den Unterschied zwischen Wohlfühlen und Frieren ausmachen.

Mallorca im Frühjahr wartet immer mit warmen Temperaturen. Auf den Bergen ist die Weste immer dabei.

Szenario 1 – Temperaturen über 10 °C: milde Herbsttage

Typisch für den Süden Deutschlands: sonnige Tage mit 12–18 °C, trockene Straßen, aber frischer Wind.
Hier zählt Flexibilität.

Unsere Empfehlung für das Setup:
– Kurzes Trikot
– Armlinge
– Kurze Bibshort
– Beinlinge (je nach Kälteempfinden)
– Weste als Windschutz
– Leichte Handschuhe
– Bufftuch oder dünne Mütze
– Funktionssocken

Diese Kombination hält dich beim Start warm, ist aber flexibel genug, wenn die Sonne mittags herauskommt. Die Sporformance Weste ist dabei der Schlüssel. Sie schützt vor Wind, ist extrem leicht und lässt sich klein verpacken. Sie ist ideal für variable Bedingungen.

Szenario 2 – Temperaturen unter 10 °C: kühle Mittelgebirge und feuchte Luft

Wenn der Herbst im Mittelgebirge Einzug hält, wird das Wetter unbeständiger bei 5–10 °C, Nebel, Wind und gelegentlicher Nieselregen. Jetzt gilt: warm, aber atmungsaktiv.

Unsere Empfehlung für das Setup:
– Langes Trikot
– Funktionsunterhemd (langärmelig, atmungsaktiv)
– Lange Bibshort
– Weste oder bei Nässe eine leichte Regenjacke
– Bufftuch oder Thermomütze unter dem Helm
– Thermohandschuhe
– Überschuhe
– Warme Socken

Das Sporformance Langarmtrikot sorgt dank seiner windabweisenden Front und atmungsaktiven Materialien für genau die richtige Balance aus Schutz und Temperaturregulation.
Die Stoffe stammen vom spanischen Hersteller Gobik, der auch im Profisport, etwa bei der Tour de France, zum Einsatz kommt. Damit profitierst du von Materialien, die unter echten Wettkampfbedingungen entwickelt wurden.

Achte vor allem bei Abfahrten auf ausreichenden Windschutz – und zieh dich nach der Einheit sofort trocken um, um den Open-Window-Effekt zu vermeiden.

Im Frühjahr lockt der Harz mit ersten milden Temperaturen.

Fazit: Gut gekleidet bleibt länger gesund

Die Übergangszeit verlangt nach Flexibilität und das gelingt am besten mit Schichten, die du anpassen kannst.
Plane deine Bekleidung so, dass du beim Start leicht fröstelst. Nach wenigen Minuten im Sattel erreichst du die optimale Betriebstemperatur. Und wenn du dich einmal unsicher fühlst nimm lieber eine Weste mehr mit als eine Jacke zu wenig.

Unsere neue Sporformance-Kollektion bietet dir alles, was du für die Übergangszeit brauchst – von kurz bis lang, von atmungsaktiv bis winddicht.
Entwickelt in Spanien von Gobik, getestet im Training, getragen mit Performance-Anspruch.

Hier geht’s zur neuen Sporformance-Kollektion: Jetzt entdecken


Unsere Übersicht: für verschiedene Temperaturen

TemperaturEmpfohlenes OutfitAccessoires
15 °CKurzarmtrikot + Armlinge + Weste + kurze HoseLeichte Handschuhe, Buff, Funktionssocken
10 °CLangarmtrikot + Weste + BeinlingeBuff, dünne Mütze, leichte Handschuhe
5 °CLangarmtrikot + lange Hose + Weste oder RegenjackeThermohandschuhe, Überschuhe, warme Socken, Buff

Sportliche Grüße,
Kenny

Rad am Ring 2025 – Ein Wochenende voller Gänsehaut, Teamgeist und Höhenmeter

Rad am Ring 2025 – Ein Wochenende voller Gänsehaut, Teamgeist und Höhenmeter

Das Rad am Ring ist nicht einfach nur ein Radrennen – es ist ein einzigartiges Event, das Gänsehautmomente, schlaflose Nächte und sportliche Höchstleistungen miteinander vereint. In diesem Jahr – 2025 – waren wir mit fünf 4er-Teams beim 24-Stunden-Rennen am Start. Außerdem durften wir viele unserer Athlet:innen als Einzelstarter:innen auf der legendären Nordschleife begleiten und anfeuern.

Die Atmosphäre rund um den Nürburgring ist schwer in Worte zu fassen: Zwischen Boxengasse, Flutlicht, Zelten und der berüchtigten Hohen Acht entsteht ein ganz besonderer Spirit – aus sportlichem Ehrgeiz, Teamwork und purer Begeisterung fürs Radfahren.

Viel Spaß mit dem neuen Blog!

Die Räder sind ready für den Ritt durch die Grüne Hölle.
Startklar!
Die Startfahrer unserer 4er Teams!

Rad am Ring 2025 – 24 Stunden im Rausch der Geschwindigkeit

Ein paar Tage ist es her, aber der Kopf ist noch auf der Rennstrecke. Die Curbs fliegen vorbei, die Fuchsröhre rauscht im Ohr – Rad am Ring 2025 war ein unvergessliches Erlebnis, das bleibt. Es war mein zweiter Start in der Grünen Hölle und ich kann sagen: Es wurde noch intensiver, noch schneller, noch emotionaler.

Ankommen, Aufbauen, Adrenalin

Wie im Vorjahr startete unser Wochenende mit Anreise und – ganz Nürburgring-typisch – mit einem ordentlichen Stau. Warum das Event ausgerechnet nachmittags beginnt, bleibt das Geheimnis des Veranstalters. Umso größer die Erleichterung, als wir endlich auf das Gelände durften. Mit dem Auto über die Grand-Prix-Strecke zu rollen, auf der einst Schumi gegen Frentzen gefahren ist – Gänsehaut!

Unser Camp war top organisiert. Fünf Parzellen, Gemeinschaftszelt direkt an der Strecke, Bike-Rack, Zeltbereich – alles perfekt aufgeteilt. Danke an Sebastian, der wie immer den Überblick behielt. Die Stimmung war routiniert, locker, aber angespannt. Jeder, der vorbeifuhr, wurde mit geschultem Blick taxiert: Sitzposition, Pacing, Material – nichts blieb unkommentiert.

Die Nacht verlief ruhig, keine Party gegenüber wie im Vorjahr – nur der Heli hob ab und zu ab. Am Samstagmorgen sammelten wir uns beim Frühstück. Haferkekse, Kaffee, gute Laune. Um 10 Uhr gab’s ein Briefing mit letzten Tipps zur Strecke, Pacing, Taktik. Wer den Nürburgring kennt, weiß: Hier wird von Anfang an Vollgas gefahren.

Der Start: Geschwindigkeit, Defekte – und ein Sturz vor Augen

Der Start ist jedes Jahr ein ganz besonderer Moment. Laurin stellte sich ganz vorne auf, wollte in der Spitzengruppe loslegen. Ich stand ein paar Reihen dahinter – Konrad neben mir, auf der Nummer 24 der MotoGP. Nervös, fokussiert, bereit.

Der Startschuss – und los. Zunächst neutralisiert, dann voller Angriff. Doch meine erste Runde begann chaotisch: Die DI2-Schaltung streikte, ich fuhr lange auf dem kleinen Blatt, der Akku war fast leer. Dazu eine kritische Situation: Ein Fahrer rauschte mit hoher Geschwindigkeit an uns vorbei – Sekunden später stürzte er direkt vor mir. Ich konnte gerade noch ausweichen.

Trotz allem lief es rund. 304W NP in Runde 1. Die Strecke: brutal und wunderschön. Fuchsröhre mit 90 km/h, Hohe Acht mit 16 % – jede Kurve ein Erlebnis. In der Box: Schaltung laden, Frust abbauen, essen, trinken. Kuchen, Haferkekse, Banane – die Klassiker eben.

Bereit für die Abfahrt auf die nächste Runde!

Tageshitze, Nachtfahrten und das “Team im Takt”

Runde zwei war deutlich entspannter. Weniger los, besserer Rhythmus. Die Technik funktionierte wieder, das Team gab alles. Unsere Fahrer fuhren richtig starke Turns – Frank, Dirk, Henry, alle waren top unterwegs.

Am Abend der Klassiker: Nudelsalat, umziehen, ab ins Bett – zumindest theoretisch. Ich ruhte kurz, bevor es um 0:22 Uhr wieder auf die Strecke ging. Nachtfahrt, Doppelschicht. Licht am Helm, am Lenker, an der Sattelstütze. Henry kam angeflogen, Übergabe, los.

Die Nacht auf der Nordschleife ist magisch. Es ist still, konzentriert, fast meditativ. Aber auch fordernd. Jede Kurve muss sitzen. Ich fuhr zwei kontrollierte, starke Runden, kam um 2:33 Uhr zurück. Kurze Pause, Cola, Bananenbrot – dann ins Zelt. Wecker auf 6 Uhr.

Frühstück mit Marmeladenbroten und Kaffee, dann nochmal raus. Der Körper war erstaunlich fit, die Motivation riesig. Noch zwei Runden standen an – jede Kurbelumdrehung zählte. Um 11:15 Uhr dann die letzte Runde, gemeinsam mit Benedikt, den ich aus dem Vorjahr und unseren Camps kenne. Geplant war eine Runde, gehofft hatten wir auf zwei – am Ende blieb es bei einer. Ich durfte das Rennen als Start- und Schlussfahrer beenden. Gänsehaut pur.

Frank gerade reingefalttert!
Abends am Ring…

Was bleibt? Erinnerungen, Muskelkater und Gemeinschaft

Am Ende stehen 25 Runden, 652,5 km und Platz 159 von 911 Teams auf dem Papier. Aber das ist nur ein Teil der Geschichte. Unsere anderen Teams zeigten ebenfalls starke Leistungen:

  • Team Laurin & Sebastian: Platz 13 – lange auf Top-10-Kurs

  • Sporformance 3: Platz 63

  • Sporformance 2: Platz 182

  • Sporformance 4: Platz 281

Und das wichtigste: Keine Stürze, keine Ausfälle – nur starke Beine, viele Geschichten und ein Teamspirit, der noch lange nachhallt.

Stimmen aus dem Team

Jan: “Ein Wahnsinns-Erlebnis – sowohl auf als auch abseits der Strecke. Der Teamgedanke und die Stimmung waren unbeschreiblich. Mein Highlight – na gut, auch wenn’s weh tat – war das ‘Taxi der Schande‘ nach fünf Runden mit Krämpfen. Aber nächstes Jahr bitte ohne! 🙃”

Sven: “Nachts über die Nordschleife zu brettern und besonders im Morgengrauen – unbeschreiblich! Für mich gehört das auf jede Bucket-List. Und wie unkompliziert man mit 20 Leuten das Wochenende verbringt – einfach großartig.”

Erik: “Das zweite Mal Rad am Ring mit Sporformance – mega! Tolle Menschen, starke Performance und vor allem: echte Freundschaften. Danke für ein weiteres Highlight.”

 

Dein Abenteuer 2026? Komm mit ins Camp oder ins Coaching

Rad am Ring ist mehr als ein Rennen. Es ist ein Erlebnis, das zusammenschweißt. Und genau das kannst du mit uns auch außerhalb der Nordschleife erleben.

Trainiere mit uns in unseren Bike Camps – z. B. auf Mallorca oder Teneriffa
Hol dir ein individuelles Coaching, mit dem du gezielt auf deine Events hinarbeitest
Sei 2026 Teil unseres Teams beim nächsten Rad am Ring

Mehr Infos & Anmeldung:
Hier geht’s zu den Camps
Mehr zum Coaching erfahren

Danke an alle, die dieses Wochenende zu etwas Besonderem gemacht haben. Ihr wart großartig – auf dem Rad und daneben.

Sportliche Grüße
Euer Coach Kenny

Vom Radmarathon aufs Zeitfahrrad – Wie Daniel mit gezieltem Coaching auf Platz 2 bei der Landesmeisterschaft fuhr

Noch vor einem Jahr war Daniel vor allem auf langen Distanzen zu Hause: Dolomitenmarathon, Schwarzwald, Weserbergland – der klassische Langstreckenfahrer. Doch im Herbst 2024 fiel die Entscheidung: Der Fokus wechselt. Weg von den langen Grundlagentagen, hin zu gezieltem Intervalltraining. Das Ziel: Eine Top-Platzierung bei der Landesmeisterschaft im Einzelzeitfahren.

Wir haben gemeinsam sein Training umgestellt, seine Stärken analysiert und ausgebaut. Mit drei intensiven Einheiten pro Woche, smart gesteuerten Grundlagenreizen und einer klaren Wettkampfstrategie ging es durch Herbst und Winter – mit Erfolg! Daniel sicherte sich einen fantastischen 2. Platz bei der Landesmeisterschaft im Einzelzeitfahren.

Im Interview spricht Daniel offen über die Trainingsumstellung, seinen Weg aufs Podium – und warum das Coaching für ihn ein entscheidender Erfolgsfaktor war.

Daniel beim Radmarathon unterwegs.

„Aus Ungläubigkeit wurde Stolz“ – Interview mit Daniel

1. Daniel, herzlichen Glückwunsch zum zweiten Platz! Wie fühlt es sich an, auf dem Podium bei der Landesmeisterschaft zu stehen?
Vielen lieben Dank Kenny! Es fühlt sich auch nach mittlerweile zwei Wochen Abstand immer noch ein wenig surreal an. Als ich nach dem Wettkampf auf die Ergebnisliste geschaut habe, konnte ich es im ersten Moment nicht glauben. Erst als ich dann als Zweiter das Podium betreten durfte, habe ich langsam realisiert, was gerade passiert ist. Aus Ungläubigkeit wurde Stolz und aus Skepsis pure Freude über dieses Ergebnis. An diesen schönen Sommertag werde ich mich lange und gerne erinnern.

2. Du kommst ursprünglich aus dem längeren Rennbereich. Was hat dich motiviert, dich auf das Einzelzeitfahren zu konzentrieren?
Ich bin in den letzten Jahren viele Radmarathons und große Jedermann-Rennen gefahren. Aber: Ich habe mich im großen Peloton nie wohlgefühlt. Die vielen Stürze um mich herum haben mir irgendwann die Freude an den Events genommen. Gleichzeitig liegt meine Stärke im Tempofahren – besonders im Flachen. Für mich war es daher im Herbst 2024 ein logischer Schritt, mich voll und ganz aufs Einzelzeitfahren zu konzentrieren. Hier kann ich meine Stärken voll ausspielen.

 

Siegerehrung LVM Zeitfahren Niedersachsen.

3. Wie hat sich dein Training im Herbst und Winter verändert – was war neu für dich?
Wir haben gemeinsam entschieden, die Umfänge zu reduzieren und die Intensität zu erhöhen. Statt langen Ausfahrten standen jede Woche drei Intervalleinheiten und zwei Grundlage-Einheiten auf dem Plan. Die klassischen Fünf-Stunden-Touren am Wochenende haben wir gestrichen.

4. Gab es einen Moment, in dem du gemerkt hast: „Das neue Training wirkt!“?
Definitiv! Die 8×3′-VO2max-Einheit war letztes Jahr mein absoluter Endgegner. Im Februar dieses Jahres hast du mir die Einheit dreimal in einer Woche reingepackt – und ich bin jedes Mal durchgekommen. Da wusste ich: Der Winter war nicht umsonst.

5. Drei Intervalleinheiten pro Woche – das ist hart. Wie hast du das mit Alltag und Regeneration unter einen Hut bekommen?
Ich habe das große Glück, privat wenige Verpflichtungen zu haben und bei einem sehr flexiblen Arbeitgeber zu arbeiten. Regeneration war schon immer ein wichtiges Thema für mich. Ausreichend Schlaf und gute Ernährung sind für mich genauso Training wie die Intervalle.

6. Was war für dich die größte Umstellung im Vergleich zu deinem früheren Ausdauertraining?
Weniger Trainingszeit am Wochenende – das war ungewohnt. Aber durch die höhere Intensität war ich an diesen Tagen trotzdem ordentlich platt.

7. Wie wichtig war für dich die Zusammenarbeit im Coaching?
Ohne Coaching wäre das Ergebnis für mich nicht möglich gewesen. Du kennst die zeitfahrspezifischen Einheiten, meine Stärken und Schwächen – und wir harmonieren einfach gut. Die Trainingssteuerung gibt mir Struktur und Sicherheit.

8. Gab es einen Aha-Moment oder eine besondere Einheit, die dir in Erinnerung geblieben ist?
Jede Fahrt auf meinem TT-Rad ist immer noch etwas Besonderes. Es hat erst 1.000 Kilometer drauf – aber ich merke, wie ich mich mit jedem Kilometer wohler fühle. Ich bin total happy mit der Entscheidung fürs Zeitfahren.

9. Wie sah dein letzter Monat vor dem Rennen aus – worauf lag der Fokus im Feinschliff?
Viele Sweet Spot- und VO2max-Einheiten, plus zwei Vorbereitungsrennen. So kamen wir gut in den Rennmodus und konnten die Belastung realistisch simulieren.

10. Was würdest du anderen Athleten raten, die mit dem Gedanken spielen, ihr Training umzustellen oder sich coachen zu lassen?
Wenn man nur just for fun fährt, braucht es kein Coaching. Aber wer konkrete Ziele hat, ein großes Event plant oder stagnierende Leistungen spürt – für den ist Coaching Gold wert. Man muss bereit sein, seinem Coach zu vertrauen und offen zu kommunizieren.

11. Was ist dein nächstes sportliches Ziel – bleibt es beim Zeitfahren oder zieht es dich wieder in die Berge?
Ich bleibe erstmal beim Zeitfahren – wir haben ja gerade erst angefangen! Für die Zukunft stehen Wettkämpfe wie der „King of the Lake“ oder die Deutsche Meisterschaft auf der Liste.

12. Und zum Schluss: Was war dein persönliches Highlight auf dem Weg zum Podium – neben dem Rennen selbst?
Ganz klar: der Support von Freunden und Familie. Das gibt mir Rückhalt und mentale Stärke – und die ist im Leistungssport mindestens genauso wichtig wie Wattwerte.

Daniel, vielen Dank für dein Vertrauen und deine Einblicke zum Coaching!

 

Willst auch du das Maximum aus deinem Training herausholen?

Ob Radmarathon, Zeitfahren oder dein ganz persönliches Ziel – mit dem richtigen Coaching erreichst du mehr.
Melde dich jetzt für ein kostenloses Erstgespräch und finde heraus, wie wir dich aufs nächste Level bringen können!

Hier Termin vereinbaren oder Mehr über unser Coaching erfahren

Sportliche Grüße,
Kenny

Neues Trainingscamp auf Teneriffa – Deine perfekte Saisonvorbereitung 2026

Nach unseren erfolgreichen Camps auf Mallorca, im Harz und im Ötztal freuen wir uns, dir ein neues Highlight zu präsentieren: Unser erstes Trainingscamp auf Teneriffa vom 31. Januar bis 7. Februar 2026!

Teneriffa ist bekannt für seine beeindruckende Vulkanlandschaft, endlose Serpentinenstraßen und ein ganzjährig mildes Klima – perfekte Bedingungen für alle, die im neuen Jahr sportlich durchstarten wollen.

Warum Teneriffa?

Die Insel bietet alles, was ambitionierte Ausdauersportler:innen für ein effektives Aufbau-Trainingslager brauchen:

  • Lange Anstiege und anspruchsvolle Topografie – ideal für die Entwicklung der Kraftausdauer

  • Geringe Verkehrsdichte und tolle Straßen

  • Optimales Klima im Winter, das motiviert und die Grundlage legt für die kommenden Trainingsmonate

Für wen ist das Camp geeignet?

Das Camp ist als Aufbaucamp zur Saisonvorbereitung konzipiert. Das heißt: Du solltest bereits über eine solide Grundlagenausdauer verfügen und in den Wochen zuvor regelmäßig trainiert haben. Ein gewisser „Bergmotor“ ist definitiv von Vorteil – denn flach ist es auf Teneriffa selten.

Egal ob du dich auf Gran Fondo-Events, Triathlon oder einfach deine persönliche Bestform vorbereitest: In dieser Woche legen wir die Basis für deine erfolgreichste Saison.

Was dich erwartet

  • Geführte Trainingseinheiten mit erfahrenen Coaches
  • Leistungsangepasste Gruppen – damit jeder auf seine Kosten kommt
  • Technik- & Taktik-Inputs, Mentaltraining und lockere Abendrunden
  • Austausch mit Gleichgesinnten – und jede Menge Spaß
Unser Hotel in Playa de las Americas

Ort: Teneriffa (Südwesten, Trainingsrouten werden noch finalisiert)

Termin: 31.01. – 07.02.2026

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – sichere dir jetzt deinen Platz und starte mit uns in ein sportliches Jahr 2026!

Alle Infos und Anmeldung findest du hier: Teneriffa Camp

Gute Gespräche garantiert beim Kaffeestop und Zwischendurch.
In der Gruppe rollt es stabiler.

So bereitest du dich optimal auf den Ötztaler Radmarathon vor

Dein Weg zu einem erfolgreichen Tag auf dem Rad – mit extra Tipps aus unserem Trainingslager in Sölden

Der Ötztaler Radmarathon – 227 Kilometer, 5.500 Höhenmeter, vier Pässe. Wer diese Strecke meistert, gehört zur Königsklasse der Radmarathon-Fahrer/innen. Aber genau deshalb gilt auch: Ohne gute Vorbereitung wird der Traum schnell zum Kampf.

In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du dich optimal auf den Ötztaler vorbereitest – und warum ein gezieltes Trainingslager im Hochgebirge den Unterschied macht.

1. Das Ziel: Fit für lange Belastungen + Höhenmeter

Der Ötztaler ist kein typisches Radrennen. Die Anstiege sind lang, steil und teilweise hochalpin. Du brauchst nicht nur Ausdauer, sondern auch spezifische Kletterfähigkeiten, Pacing-Strategien und mentale Stärke.

Dein Training sollte deshalb beinhalten:

  • Lange Grundlagenfahrten (4–6 Stunden) im moderaten Pulsbereich
  • Bergintervalle an 20–60 Minuten langen Anstiegen
  • Kombinierte Belastungen: z. B. nach einem Berg noch 2 Stunden im Leistungsbereich 1-2 rollen
  • Training in der Hitze, da der Renntag oft warm wird
  • Fahrten auf über 2.000 m Höhe – wenn möglich

2. Timing ist alles – der perfekte Trainingsplan

Die meisten Athleten/innen trainieren über 4–6 Monate auf den Ötztaler hin.

Unsere Empfehlung:

März–Mai: Grundlagen & erste Belastungsspitzen

Juni–Juli: Spezifische Belastungen, Höhenmeter, Rennsimulationen

August: Tapering – Belastung reduzieren, Frische tanken

Der größte Fehler im Training ist: Zu hart trainieren – und zu spät regenerieren. Hier hilft ein erfahrener Coach oder ein strukturierter Plan.

3. Darum ist ein Trainingslager in Sölden so effektiv

Klar, du kannst auch zu Hause trainieren. Aber wer einmal im Ötztal gefahren ist, weiß: Die Strecken und Bedingungen vor Ort sind einzigartig.

Ein Trainingslager in Sölden bringt dir gleich mehrere Vorteile:

Streckenkenntnis: Wir fahren mit dir Teile des Ötzi ab (z.B. Kühtai, Jaufenpass und Timmelsjoch ab. So weißt du genau, wo du wie fahren musst.

Höhenanpassung: Du trainierst teilweise auf über 2.000 Metern – das verbessert deine Sauerstoffaufnahme nachhaltig.

Trainieren wie am Renntag: Das Klima, die Abfahrten, die Verpflegung – du erlebst echte Renntag-Simulation.

Betreuung durch erfahrene Coaches: Du bekommst individuelles Feedback, Technik-Tipps und Hilfestellung bei Ernährung, Materialwahl und Regeneration.

Gruppenmotivation: Gemeinsam mit anderen Ötztaler-Startern zu trainieren, pusht dich, bringt viel Austausch und natürlich Spaß.

4. Streckencheck: Das erwartet dich im Rennen

Kurzer Überblick:

Kühtai (2.020 m): Der erste Test. Steil, früh, kalt – nicht überziehen.

Brenner (1.370m): Der längste „Roller-Anstieg“. Hier geht’s um Rhythmus, eine gute Gruppe und Verpflegung.

Jaufenpass (2.094m): Der „versteckte“ Scharfrichter. Unterschätzt, aber brutal.

Timmelsjoch (2.509m): Königsabschnitt. Hier entscheidet sich dein Tag.

Wir zeigen dir im Trainingslager alle Passagen und geben dir Wattbereiche & Pacing-Empfehlungen mit an die Hand.

 

5. Typische Fehler – und wie du sie vermeidest

      • Zu schnell gestartet – vor allem am Kühtai verleitet es zum überpacen
      • Falsche Verpflegung – leer gefahren und nix mehr im Tank, gute Verpflegung ist essentiell
      • Material nicht getestet – neue Übersetzung oder Carbonfelgen erst beim Rennen? Teste dein Material vorher
      • Keine Taktik für das  Timmelsjoch – die meisten explodieren hier

In unserem Camp lernst du genau das: Wie du diese Fehler vermeidest – und wie du dich optimal auf DEINEN großen Tag vorbereitest.

Fazit: Hol dir den entscheidenden Vorteil

Der Ötztaler ist mehr als nur ein Radmarathon – es ist ein Erlebnis, das dich fordert und auch wachsen lässt.

Mit der richtigen Vorbereitung kannst du diesen Tag nicht nur schaffen, sondern genießen.

Wenn du Lust hast, gemeinsam mit uns und anderen motivierten Radfahrer/innen in Sölden zu trainieren – melde dich jetzt für unser Camp an.

Termin: 01. bis 10.08.2025 (7 oder 10 Tage)

Ort: Sölden (Zwieselstein), Ötztal

Plätze: limitiert auf 12 Teilnehmer/innen

Alle Infos & Anmeldung hier: https://sporformance.de/oetztal-camp/

Sportliche Grüße,

Kenny

Das perfekte Trainingslager – Wann ist der ideale Zeitpunkt? Wo soll es hingehen? Wie gestalten sich die Inhalte?

Warum ein Trainingslager deine Leistung auf ein neues Level bringt?!

Auch bei uns steht der Frühling vor der Tür. Die Tage werden länger, die Temperaturen lassen schon wieder längere Ausfahrten zu und die Sonne wärmt von oben. Für uns gehts genau jetzt ins Trainingslager nach Mallorca. Wir Coaches sind zwei Wochen vor Ort und freuen uns auf über 50 Gäste in den zwei Wochen. Warum ein Trainingslager Sinn macht, was die Inhalte sein sollen und wann es zeitlich am Besten passt. Darum geht’s im heutigen Blog.

Ein Trainingslager ist weit mehr als nur viele Kilometer auf dem Rad – es ist die perfekte Gelegenheit, dein Training auf die nächste Stufe zu bringen. Aber wann macht es wirklich Sinn, wohin solltest du reisen und welche Trainingsmethoden sind besonders effektiv? Wir geben dir die Antworten und zeigen, warum Mallorca und der Harz perfekte Destinationen für dein nächstes Camp sind.

Wann ist ein Trainingslager sinnvoll? 

Ein Trainingslager bietet sich besonders dann an, wenn du über einen längeren Zeitraum gezielt an deiner Ausdauer und Intensität arbeiten möchtest. Zum jetzigen Zeitpunkt liegt dabei der Fokus auf volumenorientiertes Training. Je eher das Saisonziel liegt oder je früher die ersten Highlights anstehen, des spezifischer kann das Trainingslager ausfallen. Typische Zeitpunkte sind:

**Frühjahr:** Perfekte Saisonvorbereitung mit vielen Grundlagenkilometern.
**Sommer:** Intensivblöcke zur Wettkampfvorbereitung.
**Herbst/Winter:** Form halten & Basis legen für das nächste Jahr.

Für alle die im Job gut ausgelastet sind und wenig Zeit zur Verfügung haben, ist ein Trainingslager besonders wertvoll, da in wenigen Tagen konzentriert trainiert wird – oft mit Trainingsumfängen, die im Alltag schwer realisierbar sind. Zudem fällt die Ablenkung durch den Alltag weg, wodurch der Fokus voll auf dem Training und der Regeneration liegt.

Mallorca – Die perfekte Region für dein Trainingslager? Unsere Antwort: eindeutiges JA!

Warum Mallorca? Ganz einfach:

✅ Abwechslungsreiches Terrain: Von flachen Küstenstraßen bis zu epischen Anstiegen wie Sa Calobra oder Puig Major ist alles dabei. Der Tag kann 500hm haben oder 4.000hm.
✅ Optimale Bedingungen: Mildes Klima, gut ausgebaute Straßen & radsportfreundliche Atmosphäre.
✅ Effektive Trainingsreize: Kombiniertes Volumentraining & gezielte Intervalle sind hier gut möglich.
✅ Gute Infrastruktur: Zahlreiche Radverleihstationen, radsportfreundliche Unterkünfte und eine große Community sorgen für die besten Bedingungen. Außerdem eine Topauswahl an guten Cafés.

Egal, ob du Grundlagen legen oder an deiner Kletterstärke arbeiten möchtest – Mallorca bietet die perfekten Bedingungen. Gerade in den Frühjahrsmonaten ist die Insel ein Paradies für Radfahrer, da die Temperaturen angenehm sind und die Straßen nicht überfüllt.

Welche Einheiten sollten im Fokus stehen?

Ein Trainingslager ist keine reine Kilometerjagd. Wichtig ist eine sinnvolle Kombination aus:

– Volumentraining: Lange Ausfahrten zur aeroben Kapazitätssteigerung
– Bergintervalle: Kraftausdauer und VO2max-Steigerung durch gezielte Belastungen
– Spezifische Intensitäten: Je nach Saisonziel werden gezielt Schwellenintervalle oder Tempofahrten eingebaut.
– Techniktraining: Gerade Abfahrt- und Kurventechnik lassen sich auf den mallorquinischen Straßen ideal verbessern.
– Kombination mit Off-Bike-Training: Ergänzende Athletikübungen oder Mobility-Sessions runden das Training ab.

Ein typischer Trainingslagertag könnte so aussehen:

– Morgens: Lockeres Einrollen, mit längerer Ausfahrt mit intensiven Blöcken (z. B. Bergintervalle oder Schwellenintervalle).
– Nachmittags: Regenerative Maßnahmen wie Dehnen oder eine kurze Aktivierungseinheit.
– Abends: Austausch mit anderen Teilnehmern, Analyse der Trainingseinheiten und Vorbereitung auf den nächsten Tag.

***Wichtig*** Kaffeestop nicht vergessen. Klarer Hotspot sind hier die Orte Petra und Pollenca.

Erholung nicht vergessen!

So wichtig wie das Training selbst ist die Erholung. Ein Trainingslager sollte nicht bedeuten, dass du dich komplett verausgabst und erschöpft nach Hause zurückkehrst. Achte auf folgende Punkte:

– Regenerationstage einplanen: Nach mehreren intensiven Einheiten braucht dein Körper eine Pause.
– Ausreichend schlafen: Der Körper verarbeitet die Trainingsreize im Schlaf – ein unterschätzter Faktor!
– Ernährung optimieren: Viel Training bedeutet auch eine erhöhte Nährstoffaufnahme. Eine ausgewogene Mischung aus Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten hilft bei der Regeneration.
– Aktive Erholung nutzen: Leichte Spaziergänge, Massagen oder kurze Yoga-Sessions können helfen, die Muskulatur zu entspannen.

### Nicht verpassen: unser Bike Camp im Harz! ###

Wer nach Mallorca weiterhin strukturiert trainieren möchte, sollte sich unser Bike Camp im Harz vormerken! Mit knackigen Anstiegen, herausfordernden Strecken und professioneller Betreuung bieten wir dir eine perfekte Alternative zum klassischen Bergtraining im Ausland. Hier ist der Link zur Seite: https://sporformance.de/harz-bike-camp/

Während Mallorca mit langen Anstiegen punktet, bietet der Harz eine hervorragende Möglichkeit, kurze, aber steile Kletterpassagen zu trainieren und deine Technik zu verbessern. Der Mix aus Flow, Intensität und top Betreuung macht das Harz Bike Camp zu einem echten Geheimtipp!

Sportliche Grüße,
Kenny

P.s. Unser YouTube Video zum Mallorca Camp hat viele wichtige Infos und Tipps, damit dein Trainingslager und deine Touren perfekt ablaufen. Also reingeklickt!

Unser Sporformance Trikot – Darum haben wir uns für Gobik entscheiden!

Jeder, der mit dem Radsport angefangen hat, kennt dieses Gefühl: das erste Mal in Lycra gehüllt zu sein. In den 90er-Jahren begann es noch ganz leger – auf dem Mountainbike mit T-Shirt und Shorts. Doch mit der Zeit wurde das Outfit immer professioneller. Ich erinnere mich noch gut an meine erste Fahrt in einem Radtrikot. Das muss kurz nach der Friedensfahrt 1998 gewesen sein. Damals saß alles noch ziemlich locker, das Trikot war drei Nummern zu groß, und die Trinkflasche in der Trikottasche zog das Ding bis unter die Kniekehlen.

Aber schnell wurde klar: Die richtige Passform eines Radtrikots unterscheidet sich doch deutlich von der eines T-Shirts. Anfangs nutzte man vielleicht noch die Trikotmarken, die man aus dem Fußball kannte, aber bald stieß man auf die spezifischen Hersteller aus Italien. Mein erstes wirklich enganliegendes Radsporttrikot – so eng, dass nichts mehr drunter passte – war ein Nalini-Trikot vom damaligen Team Milram. Das war um 2006/07.

Trainingslager im März auf Mallorca. Unser Gobik Trikot hat bestens performt!

Doch heute soll es weniger um meine persönlichen Erfahrungen oder die allgemeine Entwicklung von Radtrikots gehen. Stattdessen möchte ich unser aktuelles Trikot-Set vorstellen und erklären, warum wir uns für unseren Bekleidungshersteller Gobik entschieden haben. Zudem teilen wir unsere Erfahrungen mit der Qualität und Performance der Klamotten.

 

Alles begann mit unserem Sporformance-Upgrade. 2023 kam Laurin nach acht Jahren als Single-Business-Partner mit an Bord und brachte frischen Wind in unser Projekt. Zuvor hatten wir unsere Trikotsätze in Italien bei Biemme bestellt. Die Passform war gut, Bestellung und Handling ebenso. Allerdings gab es ein großes Manko: das Design und die Innovation. Vielleicht erinnert ihr euch an die Marke Biemme aus den Zeiten des Team Telekom (1992/94). Solide, aber nicht wirklich aufregend.

Trikot im Einsatz bei Kenny am Cap Formentor.
Laurin am Tunnel zum Puig Major.

Schnell war klar, dass ein neuer Ausstatter her musste. Gobik war für uns sofort unter den Top-Kandidaten. Das spanische Unternehmen war durch seine Zusammenarbeit mit WorldTour-Teams wie Movistar und den Ineos Grenadiers bereits bestens bekannt.

Das Design unserer neuen Trikots haben wir dann gemeinsam mit Gobik entwickelt. Dabei lag unser Fokus nicht nur auf ästhetischen Aspekten, sondern auch auf der Funktionalität und Performance. Der Stoff ist atmungsaktiv, die Passform perfekt für lange Stunden im Sattel, und die Verarbeitung ist auf absolutem Top-Niveau.

Seit wir die neuen Sets tragen, haben wir durchweg positive Rückmeldungen erhalten. Die Kombination aus modernem Design, innovativen Materialien und einem durchdachten Schnitt sorgt dafür, dass wir uns nicht nur gut fühlen, sondern auch optisch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Unsere Trikots sind nicht nur ein Statement auf der Straße, sondern spiegeln auch unsere Philosophie wider: Sportliche Performance gepaart mit Stil.

Unser Design für 2025. Mehr Muster, aber dennoch klassisches Design.

Falls ihr auch überlegt, euer Outfit zu upgraden, können wir Gobik uneingeschränkt empfehlen. Schaut euch um, probiert die Sets an, und überzeugt euch selbst von der Qualität.

Wir freuen uns schon jetzt, wenn die neue Bestellung da ist und wir 2025 wieder ein Stück upgraden konnten.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr eine Lieblingsmarke oder vielleicht auch besondere Erfahrungen mit eurem ersten Radtrikot gemacht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

 

Sportliche Grüße,

Kenny

Fällt auf! Unser Gobik Sporformance Trikot zwischen den anderen Jungs!