Willkommen im Coaching-Team: Marieke Hachenberg
Unsere neue Ausdauer- und Triathlonexpertin
Drei Sportarten. Ein Ziel. Und dazwischen jede Menge Training, Planung und die richtige Balance.
Wir freuen uns, dass Marieke ab sofort unser Coaching-Team verstärkt. Als Sportwissenschaftlerin, Triathletin und Expertin für Training und Ernährung bringt sie eine spannende Kombination aus wissenschaftlichem Wissen und eigener Erfahrung aus dem leistungsorientierten Triathlon mit.
Ihr Schwerpunkt bei Sporformance: Triathlon-Coaching.
Aber wer steckt eigentlich hinter der neuen Trainerin?
Wer ist Marieke?
Marieke ist 25 Jahre alt und kommt aus Köln. Ihren Bachelor in Sportwissenschaften hat sie an der Deutschen Sporthochschule Köln absolviert. Anschließend folgte ein Master in „Sports and Nutrition“ an der Universität Maastricht, den sie vor kurzem abgeschlossen hat.
Sport begleitet sie dabei schon deutlich länger.
Ihre sportliche Heimat war zunächst das Schwimmen. Über das Schwimmen entwickelte sich früh ihre Begeisterung für den Ausdauersport. Vor etwa drei Jahren kam schließlich der Triathlon dazu.
„Mich begeistert besonders die Vielseitigkeit.“
Denn genau das macht Triathlon für Marieke so interessant. Drei völlig unterschiedliche Disziplinen müssen miteinander verbunden werden und am Ende zählt trotzdem die Gesamtleistung.
Vom Schwimmen zum Triathlon
Durch ihren Hintergrund im Schwimmen hat Marieke eine besondere Verbindung zu dieser Disziplin.
Die Technik, das Wassergefühl und die Möglichkeit, über kleine Veränderungen große Fortschritte zu machen, faszinieren sie bis heute.
In den vergangenen Jahren kam dann immer mehr das Radfahren dazu. Aktuell trainiert Marieke während der Saison etwa 8–10 Einheiten pro Woche und verbindet dabei Vereinstraining mit ihrem eigenen Training.
Bisher lag ihr Schwerpunkt auf Sprint- und olympischen Distanzen. In Zukunft möchte sie sich zunehmend in Richtung Mitteldistanz entwickeln.
Ein besonderes sportliches Erlebnis war für sie der Start mit einem Team in der 1. Division in den Niederlanden. Das hohe Leistungsniveau und die besondere Atmosphäre sind ihr dabei besonders in Erinnerung geblieben.
Was macht gutes Triathlontraining aus?
Für Marieke beginnt gutes Training nicht mit einem Standardplan.
„Individualität vor Standardplan.“
Dieser Satz beschreibt ihre Herangehensweise ziemlich gut.
Denn beim Triathlon müssen drei Sportarten mit unterschiedlichen Belastungsprofilen miteinander kombiniert werden. Eine harte Radeinheit beeinflusst beispielsweise auch die Qualität des anschließenden Lauftrainings.
Deshalb geht es für Marieke nicht darum, möglichst viele Einheiten in eine Woche zu bekommen. Entscheidend ist, welche Einheiten für das persönliche Ziel wirklich einen Mehrwert bringen.
Dabei berücksichtigt sie individuelle Voraussetzungen, Stärken und Schwächen, Ziele und natürlich auch die Belastungen des Alltags.
Wissenschaft trifft Praxis
Was Marieke besonders auszeichnet, ist die Verbindung aus wissenschaftlichem Hintergrund und eigener Erfahrung als Triathletin.
Sie beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie wissenschaftliche Erkenntnisse genutzt werden können, um Training gezielt und individuell zu steuern.
Auch Daten und Leistungsdiagnostik spielen für sie eine wichtige Rolle.
Dabei gilt für sie allerdings: Zahlen sind ein Werkzeug, nicht die alleinige Wahrheit.
Objektive Daten sollten immer gemeinsam mit dem subjektiven Empfinden des Athleten betrachtet werden.
Denn ein Trainingsplan muss nicht nur auf dem Papier funktionieren. Er muss zum Menschen passen.
Regeneration ist Training
Ein Punkt, den Marieke besonders wichtig findet, ist die Regeneration.
Gerade im Triathlon addieren sich die Belastungen aus drei Sportarten. Wer ständig versucht, noch eine weitere harte Einheit unterzubringen, riskiert, dass die Qualität des Trainings und langfristig auch die Entwicklung darunter leiden.
„Langfristige Konstanz ist wichtiger als kurzfristig möglichst viel zu trainieren.“
Deshalb sieht Marieke Regeneration nicht als Pause vom Training, sondern als aktiven Bestandteil der Trainingsplanung.
Auch für Athleten mit wenig Zeit hat sie deshalb einen klaren Ansatz: Nicht möglichst viel trainieren, sondern die Einheiten auswählen, die für das individuelle Ziel den größten Nutzen bringen.
Vorbereitung ist mehr als nur Training
Wenn es auf einen Wettkampf zugeht, geht es für Marieke nicht ausschließlich um die körperliche Leistungsfähigkeit.
Wettkampfspezifisches Training, Pacing, Ernährung und mentale Vorbereitung gehören für sie genauso dazu.
Besonders wichtig: Die Wettkampfstrategie sollte vorher im Training getestet werden.
Denn am Wettkampftag sollte man nicht erst herausfinden, welches Tempo funktioniert oder wie viel Energie man benötigt.
Das Ziel ist, mit einem klaren Plan und Vertrauen in die eigene Vorbereitung an der Startlinie zu stehen.
Wie Marieke als Coach arbeitet
Wissenschaftlich fundiert, individuell und praxisnah.
So beschreibt Marieke ihren Coaching-Stil.
Dabei ist ihr eine offene Kommunikation besonders wichtig. Athleten sollen ehrlich zurückmelden, wenn eine Einheit nicht wie geplant funktioniert hat.
Denn ein nicht absolviertes Training ist für Marieke kein Grund, einfach noch mehr Training nachzuschieben.
Stattdessen geht es zunächst darum herauszufinden:
Warum hat es nicht funktioniert?
War die Belastung zu hoch? Passte die Einheit nicht zum Alltag? War die Regeneration nicht ausreichend?
Erst danach werden gemeinsam die nächsten Schritte festgelegt.
Für Marieke bedeutet erfolgreiches Coaching deshalb vor allem Vertrauen, Kommunikation und gegenseitiges Verständnis.
Der Athlet soll sich gesehen und ernst genommen fühlen und gleichzeitig Vertrauen in den Trainingsprozess entwickeln.
Und was macht Marieke außerhalb des Trainings?
Auch hier bleibt der Sport ein wichtiger Bestandteil ihres Alltags.
Der Tag beginnt meistens mit einer Trainingseinheit. Danach stehen einige Stunden Arbeit auf dem Programm, bevor es mit dem Hund nach draußen geht.
Abends geht es entweder noch zum Vereinstraining oder sie trifft sich mit Freunden.
Und natürlich darf eines nicht fehlen:
Kaffee.
Vor allem aber ein gutes Frühstück beziehungsweise eine ordentliche Mahlzeit nach dem Training.
Warum Marieke zu Sporformance passt
Sportwissenschaftliches Wissen, eigene Erfahrung aus dem leistungsorientierten Triathlon und ein klarer Fokus auf individuelle Trainingssteuerung, genau diese Kombination passt zu unserem Verständnis von Coaching.
Wir wollen keine Trainingspläne nach Schema F schreiben.
Wir wollen wissen, wer vor uns sitzt, welches Ziel er oder sie verfolgt, wie der Alltag aussieht und was notwendig ist, um dieses Ziel zu erreichen.
Mariekes Ansatz bringt das ziemlich gut auf den Punkt:
Individualität vor Standardplan.
Und genau deshalb freuen wir uns, sie jetzt im Sporformance-Team zu haben.
Du suchst Coaching für deinen nächsten Triathlon oder Ausdauerevent?
Mit Marieke erweitern wir unsere Coaching-Kapazitäten und können ab sofort wieder neue Athletinnen und Athleten aufnehmen.
Du möchtest dich auf deinen ersten Triathlon vorbereiten, deine Leistung auf der Kurz-, Mittel- oder Langdistanz verbessern oder dein Training endlich strukturiert und individuell aufbauen?
Dann lass uns über deine Ziele sprechen.
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